"EIN ECHTER WIENER"
Typisch: Mutter aus Rumänien, Siebenbürgen, Vater aus Wien, Onkel aus Ungarn, Großmutter aus Tschechien, Onkel in Amerika. Was halt einen echten Wiener so ausmacht.
Geboren im Sternzeichen Zwilling, am 25. Mai 1948 in Wien. Relativ bald hatte ich meine Neigung zum Telefonmarketing erkannt und das auch bildlich festgehalten.
In späteren Jahren sollte das auch viele Jahre meine berufliche Tätigkeit ausfüllen. Als Einzelkind hatte ich Mama und Papa für mich allein und sehnte mich nach Geschwistern.
Ja, wie man es hat, ist es oft nicht gewollt.
Meine Mutter starb bei einem Verkehrsunfall, da war ich gerade 17 Jahre.

REIN INS BERUFSLEBEN... 0 ODER 1 UND MEINE FAMILIE
... Geld verdienen, selbständig werden. So war es auch. In meiner ersten beruflichen Tätigkeit habe ich viel profitiert. Eine solide Firma, die Firma Kapsch,
mit professionellem Manage-
ment und viel Engagement und Herz seitens der Eigentümer.
Aber die EDV hatte es mir angetan. Also machte ich einen
EDV-Kurs um dann zunächst Programmierer zu werden.
Vorher absolvierte ich noch meine Vaterlands-
pflicht und war nahezu neun Monate im "Pflicht-Dienst".
Gerade zu einem Zeitpunkt in dem ein anderes kleines Land außerordent-
liche Erfolge erzielte. Wir durften uns das
immer anhören von den Ranghöheren in der Kompanie. (Gott sei Dank, wir mussten als kleines Land nichts beweisen oder erobern)
Im nachfolgenden EDV-Beruf lautete die einzige Formel 0 oder 1 und das am Anfang wirklich ausschließlich.
Die Computer hießen damals auch schon so und waren außen sehr groß und vom Speichervolumen innen sehr klein. Das Programmieren konnte
als sehr sportlich eingestuft werden.
In dieser beruflichen Aufbauphase heiratete ich meine Frau Christa und wir bekamen in den
Folgejahren zwei herrliche Söhne. Heute weiß ich, dass wir gemeinsam eine sehr gute "Arbeit" geleistet haben, soll heißen wir sind stolz auf
unsere "Jungs". Und ich bin dankbar für die Zeit unserer Ehe, auch wenn wir jetzt schon einige Jahre geschieden sind (und gute Freunde geblieben sind).
Bald hatte ich im Beruf von 0 oder 1 genug und konnte im Marketing maßgeblich mithelfen
neue Vertriebsstrukturen aufzubauen.
FORTBILDUNG CONTRA LUXUSAUTO DIE SELBSTÄNDIGKEIT
Zu dieser Zeit hielt ich meine ersten Verkaufs-
trainings für die firmeneigenen Verkaufsmit-
arbeiterInnen.
Die EDV boomte - aber mich stach der Hafer.
Ich wechselte in die Unternehmens-Berater-
branche. Dort konnte ich bei einigen großen Projekten
wieder viel Erfahrung sammeln.
Seit Jahren schon und immer wieder zwischen-
durch besuchte ich Lehrgänge und Seminare, fachlich und
persönlichkeitsbildend - und nicht billig. Ich habe sicher ein richtig schönes großes Luxusauto in meine Fortbildung investiert.
Anfang der 80-er Jahre bemerkte ich auf der Hannover-Messe plötzlich eine neue Geschäftstätigkeit:
Ich entdeckte Telefon-
marketing als neuen Geschäftszweig für mich und baute in Österreich in der Folge mit zwei Filialen und
50 MitarbeiterInnen eine noch unbekannte Geschäftstätigkeit auf.
Seit dieser Zeit, so Anfang der 80-er Jahre bin ich als selbständiger Unternehmer tätig. Und habe diesen Schritt nie bereut.
Nachhaltige Erfolge konnte ich mit Trainings für Kommunikation, Verkauf und Telefonverkauf erzielen.
Obwohl ich Ende der 90-er Jahr damit aufgehört habe sie anzubieten, bekomme ich immer noch Anfragen von Unternehmen für diese Trainings.
DIVERSITY MANAGEMENT BIODANZA-FACILITADOR
1997: Ich besuchte wieder einmal ein Trainer-
seminar und lernte dort eine interessante Teilnehmerin kennen.
Sie schrieb gerade an ihrer Diplomarbeit für Diversitymanagement. Einige Zeit überlegt, aber hier kurz gesagt, eine neue Geschäftsidee entstand.
Das Thema Diversity-Management in Österreich als Beratung und Training anzubieten. Vermeidung von Diskriminierungen jeglicher Art im Unternehmen,
Einsatz der MitarbeiterInnen entsprechend ihren tatsächlichen Fähigkeiten und Interessen. Eigentlich ein Traum, diese Geschäftsidee. Aber es lag sicher nicht
nur an der englischen Bezeichnung, dass dieser Geschäftszweig nicht so erfolgreich angelaufen ist.
Meine vielfältigen Interessen an Themen der Kommunikation und Menschenkenntnis führten mich auch zu
Lizenzvereinbarung für Trainingsmodelle wie das Struktogramm und das HDI. Mit beiden Systemen habe ich viele Seminare und Trainings in Unternehmen
abgehalten. Zu Themen wie Teamarbeit, Verkauf und Führungsaufgaben.
Im Jahr 2000 lernte ich das System Biodanza kennen. Zuerst besuchte ich recht regelmäßig einmal in der Woche
Biodanza-Abende. Bis ich mich entschloss selbst die Ausbildung als Biodanaz-Facilitador zu absolvieren. Nach dreijähriger Ausbildung bin ich
jetzt in der Lage selbst Biodanza-Abende anzuleiten. Zuerst im privaten Rahmen. Einen besonderen Impuls nachgebend werde ich die Methode
Biodanza auch in Trainings und Seminar für Firmen einsetzen. Mehr über Biodanza hier>>
Ich nütze jede Möglichkeit des Dialoges und freue mich daher sehr auf einen Kontakt mit LeserInnen dieser Zeilen.
Vielleicht lesen wir demnächst voneinander. ..